Militaria

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Antiquariat Hamecher Amerika. – Eelking, Max v.: Die deutschen Hülfstruppen im nordamerikanischen Befreiungskriege 1776-83. Th. 1. 2. (In 1 Bd.) (Nachdr. d. Ausg. Hannover 1863.) Kassel: Hamecher; 1976. 19 cm. 397, 271 S. OLw. – Neu.

Über die Tatsache, dass mit dem Abfall der amerikanischen Kolonie vom englischen Mutterland in der Neuen Welt eine Nation entstand, die im Laufe einer nur zweihundertjährigen Geschichte zu einer der drei überragenden Großmächte unserer Zeit wurde, wird jener zum Teil recht bunt zusammengewürfelten Söldnertruppen, die unter englischem Oberbefehl kämpften, nur noch selten gedacht.
Auf englischer Seite standen auf Grund von Subsidienverträgen in der Zeit von 1776-1783 Kontingente aus Hessen-Cassel, Hessen-Hanau, Braunschweig, Waldeck, Ansbach-Bayreuth und Anhalt-Zerbst, zusammen 29867 Mann. Davon dürften etwa 15000-20000 Mann kämpfende Truppe gewesen sein.
Aus der Einleitung: „Als das britische Gouvernemt nach langen fruchtlosen Verhandlungen mit seinen widerspenstigen nordamerikanischen Colonien endlich zum Schwert greifen zu müssen glaubte, so fand sich bald, dass seine dortigen Streitkräfte bei Weitem nicht ausreichten, die Aufregung niederzuhalten. Das zu andern europäische Großmächten verhältnißmäßig kleine Inselreich konnte nicht immer die für seine in allen Welttheilen zerstreuten Colonien nöthigen Truppen aus seinem Schooße aufbringen, es mußte daher nächst der ausgedehnten Werbung zu andern Ausgleichungsmitteln greifen. Vermöge seiner reichen Hülfsquellen war es in den Stand gesetzt, sich die noch nöthigen Streitkräfte von auswärts zu verschaffen, das heißt: fremde Truppen in Gold zu nehmen. Es hatte dieses Manöver bereits früher, namentlich in Deutschland, mit Glück versucht (…).“

Schlagwörter: Amerika, Nord-, Hessen, Kriege (Dauer ausw.), Militaria

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49,60 Bestellen
Antiquariat Hamecher Belletristik. – Treller, Franz: Vergessene Helden. Eine Erzählung aus dem nordamerikanischen Unabhängigkeitskriege. 3. Aufl. Kassel: Brunnemann; 1895. VII, 464 S. Restauriertes Ln. Einband etw. berieben. Im ganzen gut.

Erschien auch als Jugendbuchbearbeitung unter dem Titel: Treller: Der Held v. Trenton. – Schauplatz ist der nordamerikanische Unabhänigkeitskrieg zwischen Amerikanern und Engländern, bei denen auch hessische Soldaten mitkämpften. Für seine historischen Recherchen bediente sich Treller jedoch nicht nur bei den vorhandenen Schriften in der Landesbibliothek in Kassel, sondern konsultierte auch englische und amerikanische Historiker, v.a. Stedman und Bancroft. Franz Treller wurde als Sohn eines Schuhmachers in Kassel geboren.

Schlagwörter: Hessen, Kriege (Dauer ausw.), Militaria, Schöne Literatur

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85,--  Bestellen
Antiquariat Hamecher Geschichte. – Klaube, F.R.: Überlebensberichte. Der 22. Oktober 1943 in Protokollen der Vermißtensuchstelle des Oberbürgermeisters der Stadt Kassel. Eine Publikation zum 50. Jahrestag der Zerstörung Kassels. Marburg: Jonas Verl. f. Kunst u. Literatur; 1993. 160 S. mit Abb. 29 cm. Okt. Gut. = Kasseler Quellen u. Studien. Kl. Reihe. 004.

Schlagwörter: Hessen, Militaria

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7,50 Bestellen
Antiquariat Hamecher Gräf, Holger Th. – Haunert, Lena – Kampmann, Christoph: Krieg in Amerika und Aufklärung in Hessen. Die Privatbriefe (1772 – 1784) an Georg Ernst von und zu Gilsa. Marburg: Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde; 2010. XXVII, 488 S. Ill. Oppd. – OS. Sehr gut. = Untersuchungen und Materialien zur Verfassungs- und Landesgeschichte, 27.

Zentrales Thema der privaten Briefe ist der Einsatz der hessischen Truppen für Großbritannien im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg.

Schlagwörter: Geschichte, Politik, Militaria

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65,--  Bestellen
Antiquariat Hamecher Istha. – Militaria. – Bätzing, Gerhard (Hrsg.): Die Isthaer Chronik des Pfarrers Johann Georg Fülling. Zur Geschichte Niederhessens im siebenjährigen Kriege. Kassel: Bärenreiter; 1957. 140 S. OKt. Gut bis sehr gut.

Istha ist ein kleines Dorf mit ca. 1000 Einwohnern zwischen Kassel und Wolfhagen. Mehr nicht erschienen.

Schlagwörter: Militaria, Ortsgeschichte

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8,--  Bestellen
Antiquariat Hamecher Militaria. – Brunner, Hugo: General Lagrange. Als Gouverneur von Hessen-Kassel (1806-1807) und die Schicksale des kurfürstlichen Haus- und Staatsschatzes. Kassel: Döll; 1897. 57 S. Broschur. Rand bestossen und unbeschnitten. Ex libris im Einband.

Schlagwörter: Hessen, Militaria

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65,--  Bestellen
Antiquariat Hamecher Militaria. – Cochenhausen, (Friedrich) v. (Bearb.): Geschichte des Hessischen Feld-Artillerie-Regiments Nr. 11 und seiner Stammtruppentheile. Berlin: Mittler und Sohn; 1882. VI, 282 S., 1 kol. Uniformtafel. Hldr. d. Zt. mit Goldschmuck. Rücken und Kanten berieben. Vorsatzpapiere gebräunt. Sonst durchgehend textsauber und ordentlich.

Mit einer gefalteten „Ehrentafel des 1. Kurhess. Feldart.-Regts. Nr. 11“ als lose Beilage.

Schlagwörter: Geschichte, Politik, Militaria

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145,--  Bestellen
Antiquariat Hamecher Militaria. – Metz, Ernst C.: Hessische Uniformbilder der Biedermeierzeit. 1825 – 1845. Kassel: Lometsch; 1964. 116 S. mit Abb. 20 x 21 cm. OPp. – OS. Guter Zustand. = Die Arche. 043.

12 Bildtafeln und ausführliche Erklärungen.

Schlagwörter: Kunst, Militaria, Mode, Trachten, Uniformen, Textilkunde

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8,--  Bestellen
Antiquariat Hamecher Militaria. – Schimmelpfeng, Adolf: Die kurhessische Armeedivision im Jahre 1866. Beleuchtung der gleichnamigen Schrift des Generallieutnants a.D., ehemaligen hessischen Hauptmanns, Julius v. Schmidt. Melsungen: Hopf; 1892. 92 S. Broschur. Ränder bestossen und unbeschnitten.

Schlagwörter: Geschichte, Politik, Militaria

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30,--  Bestellen
Antiquariat Hamecher Militaria. – 1775 / 83. – Mirabeau, Honoré G. Riquetti, Comte de. – Suck, Friedrich (Übers.): Mirabeau, Schlieffen und die nach Amerika verkauften Hessen. Zwei zeitgenössische Pamphlete zum ‚Soldatenhandel‘ für den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Französisch faksimiliert. Kassel: Hamecher; 1991. 107 S. Okt. Neu. = Missing link. 002.

Darin: 1: (Mirabeau, Honoré G. Riquetti, Comte de:) Avis aux Hessois … (Dt.: Aufruf an d. Hessen u. d. anderen v. ihren Fürsten an England verkauften Deutschen). Clèves: Bertol 1777. – 2: Schlieffen, Martin E. v.: Des Hessois en Amerique … (Über d. Hessen in Amerika, über ihre Fürsten u. über d. Hetzer. O. O.) 1782. – Dt. u. franz. Text. – Hintergrund des ‚Soldatenhandels‘: Es ist die Regierungszeit des Kasseler Landgrafen Friedrich II. – Als die englische Regierung auf der anderen Seite der Erdkugel feststellen musste, dass die Niederwerfung der Aufständischen unter George Washington in ihren amerikanischen Kolonien nicht das erwartet leichte Spiel sein würde, schickte sie 1775 einen Unterhändler nach Kassel und Braunschweig, um 20.000 Soldaten für die Verschiffung nach Amerika und den Einsatz gegen die dortigen Rebellen zu rekrutieren. Die Soldaten aus Kassel galten als tapfer, gut ausgebildet und kampferprobt. – Über 12.000 Soldaten zogen schliesslich 1776 nach Amerika, weitere 4.000 folgten bis 1784 nach. Friedrichs Minister Martin Ernst von Schlieffen hatte dafür eine Rekordsumme von über 100.000 Pfund ausgehandelt – das bis dahin größte Geldgeschäft, das ein hessischer Landesherr abgeschlossen hatte. – Die Kritik zu diesem Handel wuchs mit den Jahren der Kampfdauer, nicht nur bei der einheimischen Bevölkerung, sondern auch im Ausland. Der französische Politiker, Schriftsteller und Publizist Gabriel de Riqueti, Graf von Mirabeau, war es, der schliesslich erstmals den Begriff „Soldatenverkauf“ öffentlich abwertend verwendete.

Schlagwörter: Frankreich, Hessen, Kriege (Dauer ausw.), Militaria, USA

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