Geographie, Reisen

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Beschreibung
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Antiquariat Hamecher Deutschland. – Norderney. – Reins, Carl G.: Die Insel Nordernei nach ihrem früheren und ihrem gegenwärtigen Zustande. Fotomech. Nachdr. Hannover. Fr. Culemann. 1853. Kassel: Hamecher; 1975. VI, 148 S. 19 cm. Okt. Neu.

Carl Gerhard Reins (1804-1872), Pfarrer auf Norderney von 1845-1865. – Enthält neben der Geschichte ua. auch eine „Quartier-Liste“ mit Namen der Straßen und der Hauseigenthümer“ sowie eine Aufstellung der damals zu entrichteten (Kur-)Taxen.

Schlagwörter: Deutsche Länder u. Landschaften, dt. Küsten, Geographie, Reisen, Marine

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6,90 Bestellen
Antiquariat Hamecher Einbände. – Art Déco. – Praviel, Armand: Le Languedoc Rouge. Toulouse – Albi – Rodez. Grenoble: Ed. B. Arthaud; 1929. 21 x 16,7 cm. 192 S., zahlr. Kupfertiefdrucke, kleine eingebundene Übersichtskarte. Ziegelroter Saffianeinband mit Lederintarsien, goldgeprägten Fileten, goldenem Deckel- und Rückentitel. Kopfgoldschnitt. Einband etw. berieben. Eingebundener Originalumschlag etw. knapp beschnitten. Tls. wenige leichte Stockflecken. Dennoch guter Gesamtzustand.

Franzband. Dublüre mittig mit petrolfarbener Moireeseide bezogen. Gegenüberliegendes Vorsatzblatt ebenso mit Seide, recto mit Achatmarmorpapier überzogen.

Schlagwörter: Frankreich, Geographie, Reisen

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370,--  Bestellen
Antiquariat Hamecher Fischerei. – Grönland. – Walfischfang. – Zorgdrager, Cornelis G.: Alte und neue Grönländische Fischerei und Wallfischfang mit einer kurzen historischen Beschreibung von Grönland, Island, Spitzbergen, Nova Zembla, Jan Mayen Eiland, d. Stasse Davis u. a. (Übers. aus d. Holl. Nachdr. d. Ausg. Leipzig 1723.) Kassel: Hamecher; 1975. 21 cm. 482 S., 6 Bl. Abb., 6 Kt. OLw. – OS. Neu.

Aus dem Inhalt: „Schon früh erkannte der Mensch auf seiner Suche nach immer neuen Nahrungsquellen, welche Bedeutung auch dem Fang der Wale zukam. Bereits im 9. Jahrhundert betrieben die Norweger systematisch den Walfang, im 13. und 14. Jahrhundert waren vor allem die Basken und im 17. und 18. Jahrhundert die Holländer als Walfänger führend. Einer der holländischen Kommandeure, wie die Kapitäne der Walfangschiffe genannt wurden, Cornelis Gijsbertsz Zorgdrager, zeichnete seine Berufserfahrung gewissenhaft auf. Über seine Person ist kaum mehr bekannt, als dass er die längste Zeit seines Lebens in Zaandam ansässig war, wo er auch verstarb. 1690 machte er seine erste Reise als Kommandeur für die Rechnung von Dirk Dirkzoon Prutkooper zu Jisp mit einer alten, ziemlich notdürftig zurechtgezimmerten Büse und zwei Schlupen, sowie einer Jolle. Die Besatzung umfasste 14 Mann. Seine Beobachtungen und Erlebnisse hatte er zunächst nur für sich selbst notiert, veröffentlichte sie dann aber, damit sie „allen lehrbegierigen Commandeuren, Steuermännern, Harpuniern und anderen Bedienten zum nützlichen Gebrauch dienen werde: wobei ich noch der getrosten Zuversicht lebe, es werde selbige Aufzeichnung auch den alten und erfahrnen Commandeuren keinen Schaden bringen; sondern ihnen Anleitung geben, die Mängel und Gebrechen verbessern zu helfen…“. – Mit seinem Werk ist uns ein kultur- und schiffahrtsgeschichtlich hochinteressanter Bericht zum Walfang seiner Zeit überkommen, eine Quelle von bleibendem Wert, aus der zahllose spätere Autoren geschöpft haben. Zorgdrager berichtet über die Standorte der Wale, ihr Nahrung, ihre Lebensweise, die Methoden des Fanges und der Verarbeitung der gewaltigen Tiere und natürlich über die zum Fang erforderlichen Schiffe und das Leben auf ihnen, welches bei der Kälte der nördlichen Breiten und den höchst primitiven Verhältnissen an Bord, mehr als hart war. Uns Heutigen wird dabei deutlich, dass der direkte Ertrag des Walfanges aber im ganzen gesehen gar nicht so sehr das ausschlaggebende Ergebnis der Eismeerfischerei jener Zeit war. Von größerer Bedeutung war ihr Einfluß auf die allgemeine Entwicklung der Schiffahrt der Walfang treibenden Nationen, die Ausbildung ihrer Seemannschaft und die Konstruktion und den Bau ihrer Schiffe. – Dem Buch sind mehrere Karten beigegeben, die zum Teil erstmalig genauere Angaben über die betreffenden Gebiete machen (sic).“

Schlagwörter: Dänemark, Grönland, Geographie, Reisen, Jagd, Fischerei, Tierliteratur, Marine, Skandinavien

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48,--  Bestellen
Antiquariat Hamecher Fulda. – Geographie. – Röll, Werner: Die kulturlandschaftlichen Entwicklung des Fuldaer Landes seit der Frühneuzeit. Giessen: Wilhelm Schmitz; 1966. 23 cm. 198 S. + Anhang + 9 Faltktn. OKt. – Einbd. min. berieben. Kanten min. bestoßen. Widmung a. Vorsatz. Sonst sehr gut. =Giessener Geographische Schriften. Heft 9.

Schlagwörter: Geographie, Reisen, Geschichte, Politik, Gesellschaft

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13,--  Bestellen
Antiquariat Hamecher Geographie. – Riebeling, Heinrich: Steinkreuze und Kreuzsteine in Hessen. Ein topographisches Handbuch zur rechtlichen Volkskunde. Dossenheim: Noltemeyer; 1977. 255 S. mit Abb. 24 cm. Okt. Schnitt etw. angestaubt. Sonst gut.

Schlagwörter: Geographie, Reisen, Recht, Verwaltung

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29,--  Bestellen
Antiquariat Hamecher Geschichte. – Geographie. – Stimming, Manfred: Die Entstehung des weltlichen Territoriums des Erzbistums Mainz. Darmstadt: Grossherzoglich hessischer Staatsverlag; 1915. XII, 166 S. Schmuckloses Hln. Erste zehn Seiten mit Bleistiftanstreichungen. Sonst textsauber und gut. = Quellen u. Forschungen zur hessischen Geschichte, III.

Schlagwörter: Deutsche Länder u. Landschaften, dt. Küsten, Geographie, Reisen, Geschichte, Politik

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65,--  Bestellen
Antiquariat Hamecher Gesellschaft. – Aufbaujahre des Hessischen Jugendherbergswerkes. Sammlung, Gründung und Neuaordnung in den Nachkriegsjahren. Frankfurt/M.: Dt. Jugendherbergswerk 1959. 30 cm. 51 S. mit Abb. OKt. Sehr gut.

Enth. u. a.: Erich Bitterhof: Jugendherbergen in Hessen. Das Herbergsnetz. S. 18 – 25.

Schlagwörter: Deutschland, Geographie, Reisen, Gesellschaft

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13,50 Bestellen
Antiquariat Hamecher Immenhausen. – Wiegand, Werner: Vermessungen und Kataster für Immenhausen, Holzhausen und Mariendorf. Immenhausen: 1992. 432 S., Abb. OKt. Sehr guter Zustand. = Arbeitskreis für Heimatgeschichte der Stadt Immenhausen.

Schlagwörter: Architektur, Gartenanlage, Stadtplanung, Geographie, Reisen

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18,--  Bestellen
Antiquariat Hamecher Karl <Hessen – Kassel, Landgraf>. – Klaute, Johann B.: Diarium Italicum. Die Reise Landgraf Karls von Hessen-Kassel nach Italien. 5. Dez. 1699-1. April 1700. Ed.: Cornelia Weinberger. Kassel: Hamecher; 2006. 31 cm. 340 S., 2 Abb. OLw. – OS. OSchuber. Neu.

Unveränd. Abdr. d. Ausg. Cassel 1722, vermehrt um Landgraf Karls Briefe von der Italien-Reise an seine Frau Marie Amelie nebst gesammelten Zeugnissen über den Landgrafen, seine Reisebegleiter und der Italien-Reise selbst. – Nahezu alles, was die Literatur seit dem 18. Jahrhundert zum Ruhme Kassels zu erwähnen pflegt, ist der Initiative Landgraf Karls (1654-1730) zu verdanken: Bauten, Gärten, Sammlungen, die der Stadt einen weit über den Charakter einer mittleren Residenz hinausgehenden Ruf eintrugen, wurden unter seiner Ägide wenn nicht vollendet, so doch begonnen und aufgebaut. Schon bald nach der Regierungsübernahme 1678 hatte Karl sich angeschickt, Kassel in einen Bauplatz zu verwandeln. Mehrere große Vorhaben wurden gleichzeitig angepackt.
Dabei stellt sich die Frage, woher dem Landgrafen Anregungen für seine Pläne kamen. Was hatte er bisher an großen Gartenanlagen, an Bauwerken gesehen? Erst während seiner Italienreise – unter dem Pseudonym eines Reichsgrafen Wilhelm Moritz v. Solms und in Begleitung eines nur kleinen Gefolges – fand Landgraf Karl in einigen hervorragenden Beispielen das verwirklicht, was seine Phantasie jahrelang beschäftigt haben muss. Grotten, Vexierspiele, Inventionen, Fontänen gab es da zu sehen, die Wasserfälle in Terni, die Villen am Palatin, in Frascati, in Tivoli haben starke Eindrücke hinterlassen.
Diese Sehenswürdigkeiten prägten die Kunstanschauung des Landgrafen nachhaltig und kamen nach seiner Heimkehr in Kunstsammlungen und großangelegten Baumaßnahmen zur Nutzanwendung.
Klautes „Diarium Italicum“ (Cassel 1722) dokumentiert das alles minutiös – die gesehenen Denkmäler, die kennengelernten Architekturen, die Treffen mit Künstlern, Wissenschaftlern und Vertretern des öffentlichen Lebens – und gibt dem Leser Gelegenheit, den Landgrafen bei seinem Erleben zu begleiten.
Nicht zuletzt darf Klautes Tagebuch aber über die lokale Bedeutung hinaus auch Interesse aus eigenem Recht beanspruchen: „Nicht allein für den Literaturhistoriker, sondern in gleichem Maß für den Historiker, für den Regionalgeschichtler, für den Geschichtsschreiber der Geographie, der Statistik oder des Postverkehrs, auch auf den Mentalitätsgeschichtler wartet reiches und reizvolles Material“ in diesen Schilderungen.
Beigegeben sind die mancherlei Ergänzungen enthaltenden Briefe des Landgrafen aus Italien an seine Frau, hier erstmals veröffentlicht, und einige Zeugnisse der Rezeptionsgeschichte.

Schlagwörter: Geographie, Reisen, Geschichte, Politik, Hessen, Italien, Kassel und Umgebung

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40,--  Bestellen
Antiquariat Hamecher Kartographie. – „Moguntinorum tam Archiepiscopatus quam Electoratus..“ Altkolor. Kupferstichkarte. Amsterdam: G. Valk; oJ. (um 1700). Qu.Imp.Fol. Stellenweise minimaler Abklatsch. Vereinzelt min. braunfleckig.

Schlagwörter: Deutsche Länder u. Landschaften, dt. Küsten, Geographie, Reisen, Kassel und Umgebung

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250,--  Bestellen
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