Kriegsmarine

Die Liste enthält 3 Einträge. Suchergebnisse löschen und Gesamtbestand anzeigen.

: : :
Abbildung
 
Beschreibung
Gesamte Buchaufnahme
Preis
EUR
Antiquariat Hamecher Emden <Schiff>. – Huff, Peter G.: Chronologie des Kleinen Kreuzers S.M.S. Emden. 1905 – 1920. Verbesserte Ausgabe, Korrektur Dez. 2010. Kassel: Hamecher; 2010. 30 cm. 245 S. Klebebindung. Als Manuskript gedruckt. Neu.

Aus dem Inhalt: „Einleitung. Marinegeschichte, Flottengesetze, Bordroutine,etc.“ – „Chronologie. – Erläuterungen – 1905-1909 Planung, Bauphase und Probefahrten. – 1910 Indienstellung (usw.). – 1911 Gelbes Meer (usw.). – 1912 Shanghai (stationär) (usw.). – 1913 Hongkong (usw.). – 1914 Amoy (usw.). – Das weitere Schicksal der „Emden“-Besatzung nach dem Krieg. – Register der Schiffsnamen.“

Schlagwörter: Deutschland, Kriegsmarine, Marine

Details anzeigen…

45,--  Bestellen
Antiquariat Hamecher Emden. – Schiff. – Huff, Peter G.: S.M.S. Emden. 1909 – 1914. Baupläne des Kleinen Kreuzers. Maßstab 1:200. Kassel: Hamecher; 1996. 4 S., 14 Pl., 1 Taf. 31 cm. OMappe. Neu.

8 Pl. 30:63 cm, 6 Pl. 30:42 cm, alle gefaltet. – Folgende Pläne: Blatt 1: Seitenansicht Steuerbord; M. 1:200. – Blatt 2: Seitenansicht Backbord; M. 1:200. – Blatt 3: Draufsicht; M. 1:200. – Blatt 4: Ansichten und Schnitte; M. 1:200. – Blatt 5: Längs-, Wasserlinien- und Spantenriß; M. 1:200. – Blatt 6: Längsschnitt und Querschnitte; M. 1:200. – Blatt 7: Bootseinrichtung: Dampfbeiboot Kl. II und Ruderpinasse Kl. II; M. 1:50. – Blatt 8: Bootseinrichtung: 2 Jollen Kl. II; M. 1:50. – Blatt 9: Bootseinrichtung: 2 Kutter Kl. II; M. 1:50. – Blatt 10: Bootseinrichtung: Motorboot Kl. III und Gig Kl. II; M. 1:50. – Blatt 11: Nachtrettungsboje, 10,5 – und 5,2 – cm-Geschütze und 8-mm-Maschinengewehr; M. 1:50, 1:25. – Blatt 12: Details: Funkstengen und Decksaufbauten; M. 1:200, 1:100, 1:20. – Blatt 13: Belegung: Ober- und Zwischendeck; M. 1:200. – Blatt 14: Stauung: Ruder, Hilfs- und Hauptmaschinenräume, Munitionskammern und Kesselräume; M. 1:200.

Schlagwörter: Illustrierte Bücher, Mappenwerke, Kriegsmarine, Marine, Technik

Details anzeigen…

38,--  Bestellen
Antiquariat Hamecher U-Boot. – Huff, Peter Günter: S.M.U.-Kreuzer „U 139“. <″Kapitänleutnant Schwieger″>. Baupläne. Maßstab 1:75. Kassel: Hamecher; 2008. 32 cm. 4 Seiten Titelei, 1 Titelbild, 1 Faltkarte, 8 Faltpläne. Mappe. Neu.

Der U-Kreuzer „U 139“ (″Kapitänleutnant Schwieger“) gehörte zur ersten Serie von drei großen Booten (″U 139“ – „U 141“), die im Ersten Weltkrieg für den weltweiten Einsatz, speziell aber für den Einsatz im Nordatlantik, entwickelt worden waren. Das Boot, von der Krupp-Germania-Werft in Kiel gebaut und am 18. Mai 1918 in Dienst gestellt, absolvierte seine Probe- und Ausbildungsfahrten bis zum 10. September 1918 in der Ostsee. Am 11. September 1918 lief der U-Kreuzer unter dem Kommando von Kapitänleutnant Lothar v. Arnauld de la Perière zu seiner ersten und einzigen Feindfahrt in den Nordatlantik aus mit dem Ziel, vor der Ostküste der USA U-Bootkrieg zu führen.
Beim ersten Angriff auf einen Geleitzug der Entente wurde der U-Kreuzer durch einen sinkenden Dampfer schwer beschädigt. Da das Boot nur noch beschränkt tauchfähig war, traf die Bootsführung die Entscheidung, das Unternehmen abzubrechen. Nach der mit Bordmitteln durchgeführten Reparatur wurde allerdings beschlossen, den Einsatz begrenzt weiterzuführen, um die starke Artilleriearmierung (zwei 15 cm-Geschütze) zu nutzen.
Während der 64-tägigen Fahrt konnten allerdings nur drei feindliche Dampfer und zwei Segler mit insgesamt 7.035 BRT versenkt werden – ein mageres Ergebnis für den aufwändigen Einsatz eines U-Kreuzers. Nach der Rückkehr vom Fronteinsatz und dem Passieren des Öre-Sundes Anfang November 1918, ankerte der U-Kreuzer auf verschiedenen Plätzen in der westlichen Ostsee – Informationen über die siche überstürzenden Ereignisse in Kiel mussten eingeholt werden.
Am 14. November 1918 lief „U 139“ schließlich nach Kiel ein, verlegte am 22. November unter dem Kommando von Kapitänleutnant Kurt Pistor (1888-1962) in den U-Boothafen von Helgoland und am 24. November als französische Kriegsbeute weiter nach Harwich. Die weitere Überführung nach Cherbourg erfolgte am 8. Dezember desselben Jahres, die Übernahme in die französische Marine als „Halbronn“ jedoch erst am 6. Oktober 1921. 1935 wurde der U-Kreuzer an eine französische Abwrackfirma verkauft und in Dünkirchen demontiert.
Inhaltsverzeichnis: Blatt 1 – Seitenansicht Backbord. Blatt 2 – Seitenansicht Steuerbord. Blatt 3 – Oberdeckplan. Blatt 4 – Längsschnitt. Blatt 5 – Wohndeck- und Einrichtungsplan. Blatt 6 – Stauungsplan und Querschnitte. Blatt 7 – Längs-, Wasserlinien- und Spantenriß. Blatt 8 – 15 cm U-Boots- und Torpedoboots-Kanone L/45 (Maßstab 1:25).

Schlagwörter: Illustrierte Bücher, Mappenwerke, Kriegsmarine, Marine

Details anzeigen…

38,--  Bestellen
Einträge 1–3 von 3
Zurück · Vor
Seite: 1 :