Handwerk, Heimwerker

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Beschreibung
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Antiquariat Hamecher Arnold, Johann C. – Thümmler, S. (ua): Der Tapetenfabrikant. Johann Christian Arnold. 1758-1842. Kassel: Sparkasse; 1998. 160 S. mit Abb. 21 x 22 cm. Oppd. Sehr gut. = Die Region trifft sich – die Region erinnert sich.

Schlagwörter: Handwerk, Heimwerker, Hessen, Ortsgeschichte

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12,--  Bestellen
Antiquariat Hamecher Klawitter, Gustav D.: Vorlege-Blätter für Schiff-Bauer. (Nachdr. d. Ausg. Berlin 1835.) Kassel: Hamecher; 1978. 28 S., 12 Bl. Abb. 36 cm. OPp. Neu.

Die Ausfalttafeln, 36 x 70 cm, zeigen zahlr. bautechn. Einzelheiten. Mit Kommentaren und Bemerkungen. – Blatt 1: Der Kiel. – Blatt 2: Die Verbindung des Vorderstevens mit dem Kiel. – Blatt 3: Die Verbindung des Hinterstevens mit dem Kiele. – Blatt 4: Die Verdecksbalken. – Blatt 5: Die Spanten und deren Bekleidung. – Blatt 6: Die Planken der Aussenhaut oder die äusserer Bekleidung der Schiffe. – Blatt 7: Die doppelte Diagonal-Verbindung. – Blatt VIII: Das Verdeck. Der Wasserbord, die Scheerstöcke und die Planken des Fisches. – Blatt IX: Die Zusammensetzung der Masten. – Blatt X: Der Mars, das Bratspill und das Ruder. – Blatt XI: Der Ablauf eines Schiffes vom Stapel nach französischer Art. – Blatt XII: Ablauf der Schiffe vom Stapel nach der dänischen und englischen Methode.

Schlagwörter: Handwerk, Heimwerker, Marine, Technik

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29,70 Bestellen
Antiquariat Hamecher Preussen <Schiff>. – Hamecher, Horst: Fünfmast-Vollschiff ‚Preussen‘: Königin der See. Der Lebensweg eines Tiefwasserseglers. 2. Aufl. (erw. um die „Bauvorschrift eines Fünfmast-Voll-Schiffes aus Stahl“). Kassel: Hamecher; 1993. 29 cm. 379 S. mit Abb., 2 Faltpl., 29 Taf. OLw. – OS. Neu.

Dieses Buch ist die erste große Biographie eines Tiefwassersegler. Von der Kiellegung 1902 bis zum Verlust nach der Kollision mit einem englischen Postdampfer 1910 im Kanal wird die Geschichte dieses größten Segelschiffes seiner Zeit akribisch geschildert.
Die „Preußen“, das einzige je gefahrene Fünfmast-Vollschiff, den legendären „Flying-P-Linern“ der Reederei Laeisz zugehörig, war ein Spitzenerzeugnis ihrer Erbauer und im Grunde das abschließende Wort einer Jahrtausende währenden Seglererfahrung. In den Händen großartiger Kapitäne erzielte sie allseits bewunderte Leistungen auf ihren fast fahrplanmäßig ablaufenden Reisen, besonders im Salpeterhandel mit Südamerika (Chile).
Das Buch erfaßt in nicht mehr zu überbietender Vollständigkeit das Material, das Reederei, Museen, Archive, Logbücher und das Zeugnis der letzten noch auf dem Schiff gefahrenen Seeleute beisteuern konnten.
Minuziös werden nicht nur alle technischen Details von Bau und Betrieb des Schiffes erörtert, auch die alltägliche Routine an Bord, die menschlichen Probleme einer auf engem Raum befindlichen Männergesellschaft mit ihren Konflikten und ihren guten Momenten und natürlich das Wetter und immer wieder das ewige Wetter (!) finden ihre fesselnd zu lesende Darstellung.
Ebenso gründlich wird die wirtschafltiche Seite des großen Schiffes behandelt, belegt durch umfangreiches Zahlenmaterial und genaue Kalkulationen.

Schlagwörter: Geschichte, Politik, Handwerk, Heimwerker, Marine, Technik

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75,80 Bestellen
Antiquariat Hamecher Technik. – Korth, Johann W. D.: Die Schiffbaukunst oder die Kunst, den Bau der Kriegs-, Kauffahrtei- und anderer Schiffe nach theoretischen und praktischen Regeln auszuführen. Nebst Anweisungen zur Aus- und Zurüstung der Schiffe. (Nachdr. d. Ausg. Berlin 1826.) Kassel: Hamecher; 1980. 19 cm 475 S., 20 Falttabellen. Oln.OU. Neu.

Aus dem Inhalt: „Die Absicht, die Korth mit seinem Werk verfolgte, war, einer breiteren Leserschaft in Deutschland einen Einblick in die Technik des Schiffbaus zu vermitteln. Zwar gab es auch in Deutschland schon wichtige Werke über den Schiffbau, wie etwa Rödings Wörterbuch der Marine oder Duhamels Anfangsgrunde der Schiffbaukunst (…), doch über die Ausstattung der Schiffe, das Tau- und Takelwerk, die Segel, Anker usw, sagten sie nichts oder nur sehr wenig aus. Korth strebte danach, alles, was sich auf den Bau und die Zu- und Ausrüstung der Linien-, Kauffahrtei- und anderer Schiffe bezog, in Kürze, aber dennoch mit der notwendigen Deutlichkeit darzustellen. Er unterschied hierbei die eigentliche Schiffbaukunst und die Schiffzimmerkunst. Er schildert zunächst welche Beziehungen zwischen der vorgegeben Zweckbestimmung eines Schiffes zu den zum Bau erforderlichen Rissen und Plänen bestehen und wie diese entstehen. Dann wendet er sich der praktischen Ausführung zu. Vom Kiel über die Spanten, die Beplankung, die Anbringung des Ruders, die Spille, die Einrichtung der Kajüten und Kammern, die Aufstellung von Geschützen, die Masten, die Errechnung der zum Bau eines Schiffes erforderlichen Menge Holz, bis zur Aufzählung der Materialien für den Schiffszimmermann (…), Entstehungskosten des Schiffes und die Aufwendungen für seine Ausstattung und die benötigten Vorräte an Verpflegung für die Mannschaft. – In einem besonderen Abschnitt (…) werden die verschiedenen, zahlreichen Schiffstypenm beschrieben, die es zu Korths Zeit auf der Welt gab und eine Aufstellung gemacht über das Verhältnis von Schiffsgröße zur Bemannung der Schiffe. So gibt das Werk einen genauen Überblick über den Stand des Schiffbaues im ersten Viertel des 19. Jahrhunderts.“

Schlagwörter: Handwerk, Heimwerker, Marine, Technik

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35,--  Bestellen
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